Nachspielzeit
Nach seinem letzten Erfolgsprogramm ”Zeit” (Pressezitat: So mancher gehypte Comedy-Star schaut im Vergleich zum Altmeister des österreichischen Kabaretts recht alt aus. Warum? Resetarits braucht kein opulentes Drumherum, keine Fäkaliensprache oder sonstiges supercooles Gehabe, um sein Publikum zu fesseln. Genialität muss man nicht großartig verpacken, um sie zur Geltung zu bringen. Und die Verpackung ohne Inhalt wird - auf der anderen Seite - schnell langweilig. Das wird wohl den Unterschied ausmachen. Christian Jentsch, Tiroler Tageszeitung, 27.04.03) gibt es erstmals nicht nur im Fußballstadion, sondern auch auf der Kabarettbühne, eine NACHSPIELZEIT - sudden death oder golden goal!
Aber da das Leben kein Fußballspiel ist wird diese Nachspielzeit möglicherweise mit einem Unentschieden enden.
Musik: Robert Kastler
Für Viele ist er sogar der Doyen des österreichischen Kabaretts, der satirische Wegbereiter von Dorfer, Hader & Co. (...) Dem Mann gelingt einfach immer noch der elegante Infotainment-Spagat. Alle Achtung!
Salzburger Nachrichten
Ganz unaufgeregt und herrlich altmodisch setzt Resetarits neben Pointen auf Inhalte und Sozialkritik. (...)Die "Nachspielzeit" ist plötzlich aus. Im Kopf aber wirkt sie noch lange nach. Gut so!
Kurier
In seinem vierten Solo (...) hält Resetarits gekonnt die Balance zwischen heiter und heftig, bitter und böse, höhnisch und hintergründig.
Profil
Unaufgeregt plaudert er sich durchs Programm, die Pointen sitzen, die Bitterkeit ebenso. Politisches Kabarett, wie es mehr denn je gebraucht wird.
KURIER Freizeit

