Man müsste mal...

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ES REICHT!
Die Realität hat versagt!
Klimawandel, Weltwirtschaftskrise, Klingeltöne, Dieter Bohlen... was die Wirklichkeit auch anpackt, es gerät zum Desaster.
Eine Utopie muß her!
Noch besser Zwei. Oder Drei! Oder soviele, wie in einen Abend hineinpassen. Unmögliche Utopien statt frustrierenden Fakten, heißt die Devise.
Also ein Handkuss für die Herren, ein Schnaps für die Damen - und der Wirklichkeit eins aufs Maul.
In unendlicher egomanischer Selbstlosigkeit schlüpft der Wiener Kabarett-Entertainer Groebner an diesem Abend in unterschiedliche Rollen, Aggregatszustände und Paralleluniversen, nur um zu beweisen, daß am Ende der Fahnenstange noch lange nicht Schluß ist.
Denn: Man müsste mal...

 

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