Das ist die Höhe!
Nach dem Theaterhit „4 nach 40“ folgt nun der zweite Teil der Klaustrophobie-Trilogie von Leo BAUER und Fritz SCHINDLECKER.
Die Songs komponierte der mehrfache POP Amadeusgewinner MARQUE.
Starring:
Gery Seidl Doris Hindinger Joesi Prokopetz
Story:
Schauplatzunserer Geschichte ist der Arbeitsraum der meteorologischen Station „Fernblick“ in den österreichischen Alpen.
Es ist eiskalt hier oben in 3000 Meter Höhe. Und bald wird es noch kälter. Sozial gesehen. Denn die Station wurde vor kurzem privatisiert. Und die amerikanische Investorengruppe „Hydra“ – nicht zu verwechseln mit dem BAWAG- „Cerberus“ – will die Hälfte der Belegschaft wegrationalisieren.
Im Klartext: Einer von beiden muss gehen.
Die beiden, das sind Dr. Romuald Stiller (Joesi Prokopetz) und sein junger Kollege Mag. Oliver Reyer (Gery Seidl). Dass diese Maßnahmen im konkreten Fall den älteren Romuald treffen, dessen ist sich der neunundzwanzigjährige Oliver „hundertprozentig sicher“. Trotzdem erklärt er sich zum Schein einverstanden, als ihm Stiller ein Angebot macht: „Egal, welchen von uns beiden sie rausschmeißen wollen, der andere kündigt auch! Dann stehen sie da mit gewaschenem Hals, die Verbrecher.“
Die Kraft der Solidarität kann sich in Kürze erweisen: Die führende Hydra-Managerin Mag. Alwine Beringer, MAS, (Doris Hindinger) will an Ort und Stelle nach eingehender Prüfung entscheiden, wen „man gehen lässt“ und wer in der Eishölle „bleiben darf“. Frau Beringer kommt drei Tage früher als angekündigt.
Dafür muss sie jetzt auch länger bleiben.
Denn kaum hat sie die rettende Station erreicht, rast der Jahrhundertschneesturm „Toni“ über den Alpenhauptkamm hinweg. An eine Rückkehr ins Tal ist in absehbarer Zeit nicht zu denken….
Zwischen Himmel und Erde bahnt sich eines der härtesten Sozial- und Psychodramen an, in das jemals Meteorologen auf einer Theaterbühne verwickelt wurden.
Wie schon bei „4 nach 40“ wird das Publikum gespannt den Atem anhalten. Wenn es kann, vor lauter Lachen.

