Wissenschaftsbücher des Jahres 2009 gekürt
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Wissenschaftsbücher des Jahres 2009 gekürt
Vom Universum zur Evolution, von Gleichberechtigung bis zur Globalisierung reichen die Themen der Wissenschaftsbücher des Jahres 2009. Mehr als 20.000 Leser haben ihre Lieblingsbücher gewählt. Die Gewinner des vom Wissenschaftsministerium und dem Verlag Buchkultur zum zweiten Mal organisierten Wettbewerb wurden gestern bekanntgegeben.
Eine Jury unter dem Vorsitz des Mathematikers Rudolf Taschner hatte eine Shortlist der besten Neuerscheinungen des Jahres 2008 in den vier Kategorien "Naturwissenschaft/Technik", "Medizin/Biologie", "Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften" sowie "Junior" erstellt. Aus dieser konnte das Publikum im Internet, im Buchhandel und in Bibliotheken seine Favoriten auswählen.
In der Kategorie "Naturwissenschaft/Technik" setzte sich der auch als "Science Buster" bekannte, 2006 in den Ruhestand getretene Wiener Physiker Heinz Oberhummer mit seiner wundersamen Reise durch das Universum "Kann das alles Zufall sein?" (Ecowin) durch:
Das moderne Bild des Universums ist grandioser, als man es sich jemals auch nur annähernd vorstellen konnte. Aber je mehr wir über das Universum erfahren, umso mehr Geheimnisse tun sich auf. Was ist die rätselhafte Dunkle Materie und die noch mysteriösere Dunkle Energie? Wie nahe sind wir einer “Weltformel” auf der Spur? Warum ist die Inflation die leistungsfähigste Theorie des Universums? Was war eigentlich vor dem Urknall? Warum sind die Sterne für unser Leben unabdingbar? Was ist die Ungeziefertheorie? Warum ist es unserer Generation vorbehalten, dass wir Leben außerhalb der Erde entdecken?
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