Jackpot
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Was da alles auf einen zukommt, zuviel könnte es einem werden.
In dem Fall rede ich da sogar von mir selbst.
Die arabische Welt ist mitten in einer Revolution, die japanische Welt vor dem Super-Gau. Und man weiß ja nicht, wie weit das eine oder das andere überschwappt und uns alle trifft. Ich sage ja nur, dass die Geigerzähler in Österreich bereits ausverkauft sind. Zumindest habe ich beim Spar keinen bekommen.
Als ob das nicht alles wäre, habe ich mich bereits in die nächsten Nesseln gesetzt. Da kann wirklich niemand was dafür, bin ich ganz allein verantwortlich. Verführen hab ich mich lassen, natürlich.
Gewunken haben sie mir mit einem Sack voller Geld vor meiner Nase! Und schwach bin ich geworden.
Im Gemeindebau kann man ja als Dreifach-Jackpot-Gewinnerin nicht bleiben. Alle Freunde würden mich für arrogant halten, wenn ich ihnen vom Gewinn was abgeben würde. Und für arrogant, wenn ich ihnen nix geben tät. In jedem Fall wären sie weg.
Und wegen dem Essen: Beim Spar wechseln sie ja gar keine Jackpot-Scheine. Nein, da muss man dann in die feinen Lokale Essen gehen.
Ich könnt also regelmäßig ins Zentrum fahren, müsste mich einkleiden, das Parlieren üben. Weil wenn man nur normal redet, kommt man ja beim Sacher nicht rein.
Noch ist ja nicht gesagt, dass genau mein Schein gewinnt. Und wenn doch: Vielleicht gewinnen ja 10.000 andere mit mir. Dann kommen vielleicht grad 100 Euro zur Auszahlung und damit könnte ich umgehen.
Da muss man nicht ausziehen, kann in der Wohnung bleiben. Und einmal geht man zum Wirtn. Unten am Platzl. Auf ein Schnitzel.
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